Grundlagen der Portraitfotografie mit der Studioblitzanlage

 

Eintägiger Workshop
Das lebendige Model kommt erst am Nachmittag. Wir beginnen zunächst mit Mathilde, einer in die Jahre gekommenen Schaufensterpuppe. Sie hält geduldig die Position, wenn wir uns mit der Funktionsweise einer Studioblitzanlage vertraut machen. Zunächst stimmen wir die Blitzleistung auf unsere Wunschblende ab und lernen dabei welchen Einfluss die Synchrozeit hat. Dann beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Lichtformern. Wollen wir das gnadenlos hartzeichnende Licht eines offenen Reflektors oder entscheiden wir uns für das schmeichelnde Licht einer Softbox? Wir probieren beides aus. Und wo wird die Lampe platziert? In Augenhöhe? Nehmen wir für die Aufhellung eine zweite Lampe oder einen passiven Reflektor?
Mathilde hält geduldig still, bis wir das gemeinsam rausgefunden haben.

Nach unserer kleinen Mittagspause kommt endlich das richtige Model. Jetzt sollte die Technik in den Hintergrund treten. Kamera und Licht sind bereit, das spontane Lächeln aus der richtigen Perspektive zu erwischen. Oder den Schmollmund.

Wir fotografieren mit einer Canon-Spiegelreflexkamera, die per WLAN an den Rechner angeschlossen ist. So können wir jede Korrektur sofort auf unserem 30"-Monitor beurteilen.

Die Ergebnisse bekommen Sie nach dem Workshop auf einer CD/DVD zugeschickt.

Wenn noch genügend Zeit bleibt, machen wir zum Abschluss des Seminartages noch einen kleinen Exkurs in die digitale Optimierung  eines Studioportraits.

 

Der Workshop findet statt zwischen 11 und 17 Uhr im Studio von IPS. Wir treffen uns um 11 Uhr im IPS-Ladengeschäft. Unsere kleine Lerngruppe hat maximal sechs Teilnehmer.

 

Buchen können Sie den Workshop unter ipshamburg.de. Dort erfahren Sie auch die aktuellen Termine.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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