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a. Der Seminarleiter
Ihr Seminarleiter sollte Fotograf sein. Nur dann wird er in der Lage sein, für Sie den kleinen Teil des Photoshop-Programms auszuwählen, mit dem Sie den Großteil der Anforderungen Ihres Fotografenalltags bewältigen. Viele Bildbearbeitungstrainer kommen aus der Druckvorstufe und arbeiten mit Ihnen die gesamte Photoshop-Werkzeugkiste ab. Sie kennen dann zwar die Werkzeuge, die Photoshop speziell für Grafiker und Webdesigner entwickelt hat, aber die wichtigen Werkzeugkombinationen, die für eine professionelle Bildoptimierung nötig sind, werden nicht behandelt.
Ich habe in meiner über zwanzigjährigen Berufspraxis vom Illustriertentitel bis zur Katalogseite, von der Werbeanzeige bis zum Geschäftsbericht, so ziemlich alles fotografiert. Deshalb habe ich immer im Fokus, wie ich meine Seminarteilnehmer im härter werdenden Wettbewerb besser positioniere.
b. Die Gruppengröße
Es gibt keine zwei Seminarteilnehmer mit gleichen Vorkenntnissen und gleicher Lerngeschwindigkeit. Je größer die Gruppe ist, desto schwieriger wird es, allen Teilnehmern gerecht zu werden. Deshalb ist die Gruppengröße bei allen Pixelteacher-Seminaren auf maximal vier Teilnehmer beschränkt.
c. Die Dokumentation
Am letzten Tag der Schulung war Ihnen alles sonnenklar. Leider kommen Sie erst drei Wochen später zum ersten Mal dazu, die Übungen zu wiederholen. Jetzt ist es viel Wert eine gute Dokumentation Ihres Seminars zur Verfügung zu haben. Das Buch „Digitale Bildbearbeitung für Fotografen“ ist aus der Pixelteacher-Seminararbeit entstanden und hilft Ihnen, wenn Sie etwas vergessen haben.
d. Der Preis
Wenn Ihre Zeit teuer ist, werden Sie die kleine Gruppengröße schätzen. Sie lernen schneller und intensiver. Perfekte Arbeitsplätze, kleine Gruppen und ein erfahrener Trainer haben Ihren Preis. Sie können sich den Inhalt des Basis- und Aufbauseminars mit Hilfe des Buches „Digitale Bildbearbeitung für Fotografen“ aber auch selbst erarbeiten. Die Stunde Selbstunterricht kostet Sie dann nur wenige Cent. Mit ein wenig Disziplin kommen Sie zu einem ähnlichen Lernerlebnis.
e. Der Arbeitsplatz
Um die komplexe Architektur von Photoshop zu verinnerlichen, sollte ein Schulungsarbeitsplatz zwei Monitore haben: Einen für die Darstellung des zu bearbeitenden Bildes und einen für Werkbank und Werkzeugkiste. Nur, wenn Sie die relevanten Paletten offen vor sich sehen, gewinnen Sie schnell den Überblick. Wenn Sie mit nur einem Monitor arbeiten, passiert das Entscheidende häufig in einer der aus Platzmangel versteckten Paletten. Ein Grafiktablett ist der Maus beim Zeichnen von weichen Übergängen beim Maskieren ebenso überlegen, wie der Aquarellpinsel der Deckenbürste beim Malen eines Bildes. Wichtig für Profifotografen ist farbmetrisch korrekte Bildübergabe nach Medienstandard Druck 2007 an die Druckerei. Die dafür nötige Technik finden Sie an den vier Pixelteacher-Arbeitsplätzen.